Büchertipps

Tatsächlich arbeite ich wieder intensiv an meiner Drachengeschichte – aber trotzdem schiebe ich immer wieder eine Pause ein, um selbst zu lesen.
So habe ich zum Beispiel den neuen Roman von TB Markinson und Miranda MacLeod fast in einem Rutsch durchgelesen. Der Titel „A Choreography of Longing“ sagt schon viel zum Inhalt: Der Band handelt von zwei (ehemaligen) Balletttänzerinnen und ich finde ihn sehr gut gelungen!
Auch den Roman „Atmosphere“ von Taylor Jenkins Reid, ein fiktiver Roman über eine angehende Astronautin, habe ich regelrecht verschlungen. Der englische Titel täuscht, denn die deutsche Übersetzung hat auch den englischen Buchtitel erhalten. Das ist übrigens etwas, was inzwischen schon bei vielen Büchern passiert, ich aber einfach nicht verstehe. Passiert das, weil die Übersetzer:innen kein Bock haben, einen adäquaten deutschen Titel zu wählen? Oder will der Verlag es unbedingt so haben, weil „hip“ und es sich dann angeblich besser verkauft? Wobei: Also „Atmosphere“ lässt sich ja nun wirklich einfach ins Deutsche übersetzen!

Als nächstes werde ich vielleicht einen der neuesten Bände der Autorin Jae lesen. Aber auch der neueste Krimi von Carolin König mit dem Titel „Die Brandy-Verschwörung im Taunus“ klingt verlockend, er erscheint am 13. Februar und ich bin gespannt, was die Hauptperson und Privatdetektivin Femi dieses Mal so alles erlebt!

Was ebenfalls immer geht: Sachbücher oder Autobiographien. ZUletzt habe ich die Autobiographie „Das Spiel meines Lebens“ von Nationaltorhüterin Ann-Katrin Berger gelesen und davor „Manchmal gewinnt der Bessere: Die Physik des Fußballspiels“ vom Dortmunder Physikprofessor Metin Tolan. Im Augenblick lese ich seinen Band „Die STAR TREK Physik“, der in meinen Augen auch für Nicht-Trekkies durchaus empfehlenswert ist.

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