Da ich mein Handgelenk nur begrenzt bewegen und noch nicht belasten darf, habe ich eine schöne Ausrede, mehr als sonst zu lesen 😉 Denn das Schreiben ist sehr mühselig mit einer Hand und sehr ungewohnt, da ich ja eigentlich das Zehnfingersytem beherrsche. Alles dauert länger . . .
Aber zurück zum Thema!
Jane Cholmeleys „A Bookshop of One’s Own: The captivating story and social history of an independent feminist bookshop founded in Thatcher’s Britain“ bietet einen interessanten Einblick in die (wahre) Geschichte von Londons Frauenbuchladen „Silver Moon“. Der Buchladen existierte von 1984 bis 2001.
Ich erinnere mich, dort ehrfürchtig den Buchbestand bestaunt zu haben. Einige Zeitschriften und Souvenirs habe ich in dem Laden erstanden; zum Buchkauf fehlte mir allerdings der Mut – damals habe ich mir noch nicht zugetraut, englischsprachige Romane zu lesen.
Auch kannte ich viele Autorinnen gar nicht, da ihre Bücher in Deutschland schlicht nicht übersetzt bzw. verkauft wurden – und das Internet gab es zu der Zeit ja noch nicht.
Außerdem lese ich die bisher erstellten Manuskriptseiten meiner Drachengeschichte durch. Dabei markiere ich Stellen, die ich weiter ausführen oder ändern möchte, zudem mache ich mir so meine Gedanken über den Fortlauf der Handlung.